Das Bloggen ist heute bei vielen eine beliebte Beschäftigung. Ein Blog kann man mit einem elektronisch geführten Tagebuch vergleichen. Wichtige Ereignisse werden in chronologischer Reihenfolge wiedergegeben. Was dabei ein wichtiges Ereignis ist, wer alles ein solches mitteilen darf und wer letztendlich diese Informationen liest, das unterscheidet sich von Blog zu Blog.
Was macht WordPress so leicht bedienbar?
Für einen erfolgreichen Blog ist eine leicht verständliche Software notwendig, mit der jeder umgehen kann. WordPress ist eine solche und sie ist auf der ganzen Welt bekannt. Blogs werden ebenfalls auf der ganzen Welt geführt. Das Internet ist heutzutage fast überall verfügbar und erlaubt den Menschen die Kommunikation ohne Grenzen vom heimischen PC oder Laptop aus.
Wer eine Internetseite aktiv mitgestalten möchte, der will nicht nur einen Text schreiben, sondern er möchte einen Beitrag ansprechend darstellen. Dazu gehören Bilder, Links zu anderen Webseiten und ein gut strukturierter Text. Außerdem möchte der Verfasser genau die Zielgruppe erreichen, die sein Thema anspricht. Er nimmt deshalb eine Zuweisung in eine bestimmte Kategorie vor. Mit WordPress geschieht dies alles aus einer Hand. Man muss keine besonderen Fähigkeiten besitzen, um mit dieser Software zu arbeiten.
Begibt man sich auf Blogseite, ist der Ablauf fast immer gleich. In irgendeinem Bereich der Seite steht „Beitrag verfassen“ oder eine ähnliche Formulierung. Diese klickt man an und wird im nächsten Schritt – stellenweise kann es auch noch zu einem oder mehreren Zwischenschritten kommen (Einloggen, Überschrift verfassen, Kategoriezuweisung etc.) – in die Eingabemaske von WordPress geleitet. Sie erinnert ein wenig an die Seite, die man zum Mailschreiben öffnet.
Über dem eigentlichen Textfeld befinden sich Zeilen für die Überschrift, Tags, Meta Title und vielem mehr. Im Textfeld selber hat man die Möglichkeit, natürlich seinen Text einzugeben und diesen zu gestalten. Hier stehen beispielsweise verschiedene Schriftgrade, -größen und –farben zur Verfügung, man kann fett, kursiv und unterstrichen schreiben, Links können eingefügt werden und einiges mehr. Das Hochladen von Bildern erfolgt meist separat, ist aber normalerweise immer möglich. Daher sollte der Umgang mit WordPress für niemanden ein Problem darstellen.
Was muss man noch über WordPress wissen?
Bei der Nutzung eines Computers treten bei manchen Programmen Schwierigkeiten mit dem Betriebssystem auf. Das ist bei WordPress nicht der Fall. Diese Software ist plattformunabhängig. Dazu kommt, dass WordPress Freeware ist. Die Basis von WordPress bildet die Skriptsprache PHP. Zur Ausführung wird eine MySQL-Datenbank benötigt. Diese muss nicht auf dem Rechner vorhanden sein. In der Regel wird sie über einen Webserver angeboten. Meist handelt es sich um denselben, auf welchen man seinen Blog einrichtet.
Mit WordPress kann jeder einen Blog führen. Innerhalb von fünf Minuten ist die Software installiert und in vollem Umfang nutzbar. Zum Einstellen und Verwalten von Beiträgen werden verschiedene Rechte durch den Administrator eingeräumt. Hier wird unterschieden zwischen Administrator, Redakteur, Leser, Autor und Mitarbeiter. Sie alle haben mehr oder weniger Zugriffs- und Mitgestaltungsrechte an dem besagten Blog. Weiterhin erlaubt WordPress Kommentare und die Verwaltung von Links. Auf seinen eigenen Blog hat man von überall her Zugriff. Es wird lediglich ein Internetzugang benötigt.
Foto: Für einen erfolgreichen Blog ist eine leicht verständliche Software notwendig, mit der jeder umgehen kann. WordPress ist eine solche und sie ist auf der ganzen Welt bekannt. Blogs werden ebenfalls auf der ganzen Welt geführt. Das Internet ist heutzutage fast überall verfügbar und erlaubt den Menschen die Kommunikation ohne Grenzen vom heimischen PC oder Laptop aus.
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